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Entscheidend mehr Sicherheit

Beschreibung

RDA die Rauch-Druck-Anlage* von LBM-RDA wird von Sachverständigen und Feuerwehrleuten empfohlen.

Wann ist die LBM-RDA das richtige System?

  1. bei innenliegenden Treppenräumen (ohne Vorräume)
  2. bei Sicherheitstreppenräumen mit Sicherheitsschleusen
  3. bei Rettungswegen
  4. bei Feuerwehraufzügenbei (fensterlosen) Fluren
  5. bei Sonderbauten wie:
    • – Hochhäusern
    • – Behindertenschulen und -heimen
    • – Pflege- und Seniorenheimen
    • – Krankenhäusern und Rehakliniken
    • – Hotels, Schulen und Geschäftszentren

Wenn also Nutzungseinheiten mit und ohne Vorraum unmittelbar an einen innenliegenden Treppenraum anschließen, ein zweiter Rettungsweg nicht zur Verfügung steht (Sicherheitstreppenraum) oder wenn der Feuerwehraufzug rauchfrei sein muß.

Mit der LBM-RDA wird sichergestellt, dass im Brandfall die Flucht- und Rettungswege rauchfrei bleiben. So sind eine sofortige Evakuierung der Bewohner und ein schneller Löschangriff der Rettungskräfte möglich.

Sicherheits- Überdruck- Lüftungs- Anlagen arbeiten vollautomatisch. Sie werden über eigene Rauchmelder, externe Brandmeldeanlagen oder manuell über die Feuertaster aktiviert.

Zur schnellstmöglichen Entrauchung des Fluchtweges öffnet sich die Entrauchungsklappe, der Ventilator fördert frische Luft in das Treppenhaus und spült damit eingedrungene Rauchgase aus dem Treppenhaus heraus. Danach wird das weitere Eindringen von Rauchgasen durch geregelten Überdruck verhindert.

Rauch- und Brandgase werden bei der LBM-RDA im Gegensatz zu Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) nicht über die Flucht- und Rettungswege transportiert.

*= Die LBM-RDA ist in der Auslegungsverordnung zur Landesbauordnung NRW als RDA (Rauch-Druck-Anlage) beschrieben.

Weitere verwendete Begriffe für Überdrucklüftungsanlagen sind u.a. Druck - Differenzsysteme, Druck - Spüllüftung, Druck - Belüftungsanlagen oder Rauch - Verdrängungsanlagen. In den USA werden solche Lösungen als Smoke Control bezeichnet.